© Tierheilpraktikerin Julia Fischer - 2015
Julia Fischer
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Das Ziel ist die ursächliche Behandlung der Erkankung!

Hier bekommen Sie einen Einblick in mein Therapieangebot. Zur ausführlicheren Beantwortung von Fragen bezüglich der Therapien wenden Sie sich bitte an mich.

Traditionelle chinesische Medizin 

(TCM)

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die Energie, das Qi, verläuft durch den Körper über Meridiane und auf ihnen finden wir mehr als 350 Akupunkturpunkte. Ist das Qi in seinem Fluss gestört oder kommt es zu anderweitigen Störungen des inneren Gleichgewichtes (Yin und Yang) entsteht eine Erkrankung. Durch das Einstechen von feinen Nadeln an ausgewählten Akupunkturpunkten wird der Qi-Fluss normalisiert, der Gleichgewichtszustand wiederhergestellt. Indikationsbeispiele: vielfältig! (Bewegungsapparat, verschiedene organbezogene Erkrankungen)

Bioresonanz (Analyse & Therapie)

Mittels der Bioresonanz-Analyse haben wir die Möglichkeit, Störfelder im Körper ausfindig zu machen und die daraus entstandene Erkrankung entsprechend der heruasgefunden Ursachen effektiv und idiviudell zu therapieren. Das Bioresonanzsystem arbeitet gemäß der “Schwinungsmedizin” nach quatenphysischen Gesichtspunkten und ist in der alternativen Humanmedizin seit vielen Jahren etabliert. Wann kann eine Analyse für Ihr Tier sinnvoll sein? Bei allen chronischen Erkrankungen, bei denen oftmals die Ursache nicht vollständig klar ist. Bei Allergien (sämtliche inkl. Sommerekzem), rezidivierend (wiederkehrendem) auftretenden Symptomen ohne klare Ursache.

Blutegeltherapie

Kleine Helfer mit Biss! Verwendet werden ausschließlich medizinische Blutegel aus kontrollierten Zuchten. Beim Biss gibt der Egel mit seinem Speichel eine Reihe von medizinisch wirksamen Substanzen ab. Die Stoffe hemmen die Blutgerinnung und fördern so die lokale Stoffwechselsituation. Zudem wirkt der Egelspeichel stark entzündungshemmend. Diese Therapie wird von den meisten Tieren als sehr angenehm empfunden und eine Besserung des Krankheitszustandes ist häufig schon nach einmaliger Behandlung deutlich, und hält oft monatelang an! Indikationsbeispiele: Arthrosen (auch Spat, Schale), Wirbelsäulenerkrankungen (Spondylosen, Kissing-Spines, Diskopathien), Hufrollenerkrankungen (z.B. Podotrochlose), Erkankungen von Sehnen und Bändern, u.v.m.

Phytotherapie

In der Phytotherapie werden Heilpflanzen als Arzneimittel verwendet. Es ist die wohl älteste medizinische Therapie die wir heute kennen. Verwendet werden getrocknete Pflanzen oder Pflanzenteile die reich an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen sind. Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe haben oft eine starke pharmakologische Wirkung und sind oftmals die Vorlage für heutige bekannte Arzneistoffe (z.B. Acetylsalicylsäure) gewesen.   In vielen Fällen kann die Phytotherapie die unverträglicheren chemischen Arzneimittel ersetzten. Indikationsbeispiele:   Schmerztherapie, Harnwegsinfekte, Endokrinopathien (Cushing Syndrom, Diabetes mellitus, Equines metabolisches Syndrom, stressbedingte Erkrankungen

Therapieformen*

Laser-Akupuktur

Bei dieser Form der Akupunktur werden die Nadeln durch Laserstrahlung ersetzt. Nach dem Prinzip der TCM werden Akupunkturpunkte mit Laserlicht bist in die Tiefe stimuliert. Diese Behandlung ist absolut schmerzfrei und gerade auch bei ängstlichen und empfindlichen Tieren gut einsetzbar. (In meiner Praxis arbeite ich mit einem MKW- Lasersystem) Indikationsbeispiele: siehe Akupunktur

Homöopathie

“Ähnliches möge mit ähnlichem geheilt werden” Dies ist das Prinzip der Homöpathie. Begründet wurde diese Therapie vor über 200 Jahren vom deutschen(?) Arzt Samuel Hahnemann. Im Krankheitsfall wird nach einem  Mittel gesucht welches die individuelle Symptomatik des Patienten bei einem gesunden Menschen/Tier erzeugen kann. In verdünnter (potenzierter) Form wird das sorgfältig gewählte Mittel dem Patienten verabreicht und kann so die ins Ungleichgewicht geratene Lebenskraft wieder in Balance bringen. Dem Körper wird durch diese “künstliche Krankheit” (das Mittel) ein Spiegel vorgehalten und hilft ihm sich selbst zu heilen. Indikationsbeispiele: komplexe Allgemeinerkankungen, Hauterkrankungen, psychische Erkankungen

Bachblüten

Bachblüten sind Blütenessenzen, die entsprechend ihres jeweilige Charakterbildes eine regulierende Wirkung auf die Psyche von Tieren (und Menschen)  haben können. Die Bachblüten (zuückgehend auf ihren Entdecker Dr. Edward Bach) unterscheiden sich grundsätzlich von Psychopharmaka oder Beruhigungsmitteln. Sie helfen dem Organismus mit psychischen Unausgeglichenheiten besser fertig werden zu können. Beispiele für den Einsatz könnten zum Beispiel Unruhezustände, Trennungs- und/oder Verlustängste, überschießendes Verhalten oder depressive Verstimmungen sien. Durch den engen Verbund von Psyche und Körper werden durch die Unterstützung der Gemütslage auch nicht selten Symptome auf körperlicher Ebene verbessert. Ich erstelle Ihnen gerne ein Rezept für eine individuell passende Blütenmischung für Ihr Tier.

Mykotherapie

In der Natur haben Pilze die Aufgabe die Böden zu entgiften. Sie sind in der Lage organisches Material mithilfe ihrer speziellen Enzyme abzubauen und gleichzeitig erzeugen sie lebenwichtige Substanzen die sie an die mit ihnen in Symbiose lebenden Organismen abgeben. Die selben Funktionen entfalten einige Pilze, die Heilpilze, im menschlichen/tierischen Körper. Sie entgiften und wirken regulierend auf das Immunsystem. Dabei sind sie adaptogen, das heißt bei einem überschießenden Immunsystem (Allergie, Autoimmunprozess) wirken sie dämpfend, bei Immunschwächezuständen anregend. Zudem stärken und schützen die Pilze die Körpergewebe (Knochen, Muskeln,...). Indikationsbeispiele: Immunsystemimbalancen, Endokrinopathien (Diabetes mellitus Typ I, II, Cushing-Syndrom, Equines metabolisches Syndrom, Schilddrüsenunter-/- überfunktion), u.v.m.
* Um den rechtlichen Ansprüchen zu genügen, weise ich an dieser Stelle daruf hin, dass die vorgestellten    Therapiemethoden teilweise nicht naturwissenschaftlich anerkannt sind.